Wider den Corona-Hype – Essen wir uns gesund!

Wiedermal hält ein kleiner Krankheitserreger die Welt in Atem. Die Meinungen der sogenannte Expert*innen dazu gehen weit auseinander. Während die einen vor einer drohenden Pandemie warnen, raten andere zu Gelassenheit. Für Laien schwer zu durchschauen, wie diese Einschätzungen zustande kommen, woher die Fachleute ihre Informationen beziehen, welche wirtschaftlichen und finanziellen Interessen möglicherweise dahinter stehen. Wie auch immer es sich entwickeln wird, gute Ratschläge zur Infektionsvermeidung kommen sogar von oberster Ministerebene: Häufiges Hände waschen, sich nicht ins Gesicht fassen, in die Armbeuge niesen. Was übrigens schon Kleinkinder im Kindergarten lernen, um nicht jede winterliche Erkältung und jeden regelmäßig kursierenden Magen-Darm-Virus abzubekommen.

Alles schön und gut, es gibt aber noch andere Maßnahmen. Viren, egal welche Krankheit sie auslösen, sind winzig und listig, sie finden ihre Wege. Doch nicht jeder Mensch, der sich mit einem Virus infiziert, erkrankt auch. Denn sobald der Krankheitserreger im Körper ankommt, schaltet sich das Immunsystem, gelegentlich auch als „Polizei des Körpers“ bezeichnet, ein. Es erkennt und bekämpft die fremden Eindringlinge sofort, die Krankheit bricht nicht aus. Vorausgesetzt, dass die körpereigene Abwehr reibungslos funktioniert. Wie bei der „echten“ Polizei auch, braucht es dafür eine gute materielle Ausrüstung. Dazu gehören Nähr- und Mineralstoffe, Vitamine, sekundären Pflanzenstoffe und viele andere, teils subtile Substanzen, die in unserer täglichen Nahrung zu finden sind. Oder eben nicht, kommt ganz darauf an, was man so zu sich nimmt. Wie wäre es da mit einer Portion „Superfood“? Nein, keine Chiasamen, Avocados & Co, sondern etwas, das bei uns vor der Haustür gedeiht. Schon Paracelsus wusste, dass die beste Medizin im eigenen Land wächst. Zum Beispiel Rote Bete mit Mozzarella und gerösteten Walnüssen. Die Rote Bete wird roh oder gekocht in dünne Scheibe geschnitten und evtl. etwas angebraten. Ich bevorzuge die gekochte Variante, weil ich der Überzeugung bin, dass durch die aufschließende Wirkung des Kochvorgangs die Nährstoffe besser verwertbar sind. Mit Mozzarella und Nüssen anrichten, darüber kommt ein gutes Öl (Walnuss oder Olive passen gut), etwas Salz und Pfeffer sowie nach Gusto andere Gewürze oder Kräuter.

Für ein starkes Immunsystem sorgen – für mich einer der naheliegendsten Tipps zur Vermeidung von (Infektions)Krankheiten. Habe ich aber im Zusammenhang mit Corona noch nicht gehört. Stellt sich die Frage, ob das von oberster Ministerebene überhaupt erwünscht ist oder man dort eher der Pharmaindustrie neue Geschäftsfelder erschließen will.

Rote_Bete_Mozza

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