Was der Kühlschrank hergibt: Nudelauflauf

Gestern Abend sollte nach einem anstrengenden Tag ein gescheites Essen auf den Tisch. Zum Vorräte prüfen und evtl. noch Einkaufen gehen war keine Gelegenheit. Also musste aus dem, was da war, etwas gemacht werden. Das kam dabei raus und es ist gut geworden – als kleine kreative Hilfe für Leute, die im Improvisieren (noch) wenig Erfahrung haben.

Eine Zwiebel, ein paar Möhren und Tomaten habe ich in mundgerechte Stücke geschnitten, 300 Gramm Nudeln gekocht, alles in eine gefettete Auflaufform gegeben und vermischt. Salz, Pfeffer und Olivenöl dazu. Außerdem etwas Ingwer- und Zimtpulver. Diese beiden Gewürze regen Immun- und Verdauungssystem an, gerade jetzt im Winter ideal. Man braucht nur so wenig zu nehmen, dass es gar nicht rausschmeckt. Ein halber Zucchino sollte noch verarbeitet werden. Rohe Zucchini, in einen Auflauf gemischt, finde ich ziemlich fad. Also habe ich ihn in sehr dünne Scheiben geschnitten und obendrauf geschichtet. Als Abschluss etwas geriebener Parmesan. Das Ganze kam bei 180 °C ca. 30 Minuten in die Mitte des Ofens, zum Schluss noch einige Minuten unter den Grill, damit die Zucchinischeiben etwas knusprig werden. Kann auf dem Teller mit Pesto und Parmesan verfeinert werden. Vier Personen sind davon satt geworden.

nudelauflauf

Auf dem Bild: vor und nach dem Backen

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